


In folgenden Restaurants kehre ich regelmäßig ein:
Restaurant »Bei Costa«, Ahornstraße 23, 32105 Bad Salzuflen

Das griechische Restaurant »Bei Costa« ist seit vielen Jahren mein Stammlokal. Im Sommer 2009 wurde es innerhalb von Bad Salzuflen verlegt und umbenannt, seitdem gab es stattdessen das Restaurant »Stratos« in einem restaurierten historischen Fachwerkhaus in der Wenkenstraße. Dort war ich nicht mehr so oft zu Gast, was zum größten Teil an der Atmosphäre lag. »Bei Costa« hatte zwar nicht so ein stilvolles Ambiente wie »Stratos«, war aber viel gemütlicher - ich habe es ganz gern, wenn man beim Essen ein bisschen für sich sein kann, und das war im »Stratos« nicht der Fall. Man saß entweder gegenüber der Theke oder im Durchgang zum Biergarten / zu den Toiletten. Das war mir zu viel Getue und Gerenne. Fliesenboden, zu helles Licht, keine Raumteilung - das gefiel mir nicht.
Und was soll ich sagen? Im Dezember 2009 wurden meine Gebete erhört. Die Besitzer kehrten an die alte Wirkungsstätte zurück. Die Räume in dem Haus in der Ahornstraße wurden renoviert und ein bisschen aufgepeppt. Somit gibt es meinen Stammgriechen wieder! Dort bin ich nun, wenn möglich, jeden Freitagabend zu Gast und zelebriere mein Wochenend-Einstimmungs-Ritual mit den leckeren Gerichten aus der immer noch unveränderten Speisekarte. Eine meiner Lieblingsspeisen ist ein Gyros-Pfannengericht in einer sehr reichhaltigen Weinsoße mit Paprika, Pilzen und Zwiebeln. Der Salat, der zu jedem Hauptgericht auf den Tisch kommt, ist eine richtig große Portion, die allein fast schon satt macht. Auch die Vorspeisen sind sehr gut, die gefüllten Weinblätter sind z.B. keine 08/15-Dosenprodukte, sondern (vermutlich) selbst gemacht. Sie werden warm mit Tomaten, Gurken, Zwiebeln, Peperoni, Oliven und Zitrone serviert. Köstlich!
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Restaurant »Akropolis«, Martin-Luther-Str. 1, 32105 Bad Salzuflen

Mein Freitagsritual zur Einstimmung aufs Wochenende besteht meist in einem Abendessen bei meinem Stammgriechen (»Bei Costa«, siehe oben). Wenn ich mal ein bisschen Abwechslung haben will, und wenn ich keine Lust habe bis nach Detmold zum Restaurant »Syrtaki« zu fahren (siehe unten), dann gehe ich ins »Akropolis«. Dort ist das Essen vielleicht nicht ganz so gut gewürzt wie bei Costa, dafür hat man eine größere Auswahl an Gerichten und Beilagen. Vom etwas renovierungsbedürftigen Interieur und der Speisekarte mit Spiralbindung sollte man sich nicht abschrecken lassen. Auf der Terrasse kann man schön unter großen alten Bäumen sitzen.
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Restaurant »Syrtaki«, Lagesche Straße 258, Detmold

Ins Syrtaki fahre ich in letzter Zeit immer öfter, wenn ich nicht nur ordentlich satt werden, sondern auch meine Geschmacksnerven mit anderen als den »standardmäßigen« griechischen Speisen verwöhnen und einen gemütlichen Abend verbringen will. Der leckere Salat kommt auf einer großen Platte, von der sich jeder am Tisch nach Belieben bedient. Alle Gerichte werden mit hochwertigen Zutaten zubereitet, zähes oder fettiges Fleisch habe ich dort noch nie vorgesetzt bekommen. Einen Ouzo vorab, ein Tröpfchen nach Wahl hinterher und ein Dessert gibt's auf Kosten des Hauses.
Das Restaurant hat auch einen Internet-Auftritt (www.syrtaki-detmold.de), dort findet ihr unter anderem Auszüge der reichhaltigen Speisekarte. Zum Biergarten steht da: »Füllen Sie sich wie im Paradies…« - Schreibfehler oder Absicht? Passend wär's ja!
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Trattoria »La Grappa«, Schuhgasse 8-10, 99084 Erfurt

Wenn ich in Erfurt bin, gehe ich sehr gern in dieses gemütliche italienische Restaurant. Es befindet sich in einem kleinen alten Fachwerkhaus und bietet nicht nur eine sehr nette Atmosphäre, sondern auch köstliche Speisen fernab vom üblichen Pizza/Pasta-Einheitsbrei. Natürlich gibt es auch Pasta, Pizzen aber nicht. Alles wird schön auf dem Teller angerichtet und dekoriert, viele Gerichte sind ganz eigene Kreationen, die ich so noch nicht kannte. Mein Favorit: Rinderfilet in Marsalasauce mit Parmaschinken, Parmesan und Fettuccine. Mjam! Danach ein köstliches Tirami Su, das man mit einem Viertel Ananas und diversen anderen Früchten bekommt, zum Abschluss dann natürlich einen Grappa (es gibt verschiedene Sorten) – da zahlt man gern ein paar Euro mehr, ist hinterher aber rundum zufrieden. Es empfiehlt sich übrigens, einen Tisch zu reservieren, denn besonders viel Platz gibt es im La Grappa nicht.
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Pizza Bravo, Bauchgasse 11, 55288 Schornsheim

Wenn ich mal Lust auf eine leckere Pizza habe, dann hole ich die bei Enzo Viola, denn dessen Pizzabäckerei ist ganz in der Nähe meiner Bude. Da könnte ich zu Fuß hingehen, wenn ich nicht so faul wäre. Man kann sich da zwar nicht hinsetzen (d.h. eigentlich ist's gar kein richtige Restaurant), aber das macht ja nichts.
Meine Wahl: Pizza Gio - lecker!
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Restaurant »Akropolis«, Bahnhofstr. 25, 55252 Alzey

Die Auswahl an griechischen Restaurants in Alzey ist nicht gerade groß - ich kenne jedenfalls nur zwei. Dies ist Nr. 1, d.h. es hat 1989 meines Wissens als erstes griechisches Restaurant in Alzey aufgemacht und ist auch meine erste Wahl, wenn ich richtig Hunger habe. Auf dem Bild seht ihr das »Bifteki Spezial«. Oder eigentlich seht ihr es nicht, weil es mit Käse überbacken ist. Darunter verbirgt sich ein gigantischer, mit Schafskäse gefüllter Hackfleischberg, der noch mit einer leckeren Metaxasoße überzogen ist. Bestellt keinesfalls eine Vorspeise, wenn ihr dieses Gericht essen wollt, sonst schafft ihr es nicht! Der Salat ist im Akropolis auch sehr gut. Hm, ich darf gar nicht so genau drüber nachdenken, mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen…
Update Juli 2007: Das Akropolis in Alzey hat renoviert und umgebaut. Die gemütliche Atmosphäre mit raumteilenden Elementen, dunklem Holz, schallschluckendem Teppich und schummriger Beleuchtung gibt es nicht mehr. Stattdessen wurden Fliesen verlegt, die Wände wurden weiß gestrichen, es wurden neue Möbel angeschafft. Das Restaurant ist jetzt viel heller und man sitzt mehr »auf dem Präsentierteller«. Da die Gerichte aber immer noch so groß und gut sind wie früher, gehe ich auch jetzt noch gern hin.
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Augustinerkeller, Augustinerstr. 26, 55116 Mainz

Wenn man etwas Geduld mitbringt (man muß manchmal lange warten, bis man von der Bedienung bemerkt wird), kann man hier bei schönem Wetter auch draußen in der Mainzer Altstadt sitzen und sich z.B. so einen leckeren Flammkuchen wie auf dem Bild oben schmecken lassen. Innen ist die Kniepe - naja - recht rustikal und müsste mal von Grund auf gereinigt werden. Aber vielleicht macht diese Atmosphäre das Ganze ja erst so richtig gemütlich...
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Restaurant »Asia«, Lange Str. 61, 32105 Bad Salzuflen

Das »Asia« sieht von außen vielleicht nicht so ansprechend aus, ist aber gemütlich und es gibt eine große Auswahl an chinesischen und japanischen Spezialitäten (allerdings kein Sushi).
Am liebsten mag ich die gebratenen Reisnudeln oder das Hühnchen in Knobisoße...
Übrigens ist dies das einzige mir bekannte Restaurant, bei dem die alten D-Mark-Preise 1:1 in Euro umgerechnet wurden. Diese Preise wurden sogar sechs Jahre lang unverändert beibehalten! Deshalb standen ganz krumme und vergleichsweise niedrige Beträge in der Speisekarte. Erst im Oktober 2008 wurde eine neue Karte gemacht, die nur noch Preise in Euro enthält - und gleichzeitig wurden die Preise auch etwas angehoben. Damit wurden sie aber nur dem heutigen Standard angepasst, günstig genug sind sie immer noch.
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Ristorante »Roma«, Krumme Straße 2, 32756 Detmold

Das »Roma« ist ein italienisches Restaurant in einem historischen Fachwerkhaus in der Detmolder Fußgängerzone, wo man im Sommer auch schön draußen sitzen kann. Die Pizzen sind zwar etwas klein geraten, aber das Tirami Su (siehe oben) wird immer frisch zubereitet und ist ein Traum...
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Restaurant »Rhodos«, Detmold

Ich lasse das Bild aus nostalgischen Gründen hier stehen, aber leider gibt es dieses Restaurant seit dem 01.08.2003 nicht mehr. Schade! das war der (bis jetzt) beste Grieche in Ostwestfalen-Lippe, den ich kenne. Da drin war es schön gemütlich auf zwei Etagen, es gab turbo-leckere griechische Spezialitäten. Die Gerichte wurden nicht einfach nur auf den Teller geklatscht, sondern schön angerichtet und die Speisekarte enthielt wesentlich mehr als das sonst übliche Fleisch-Einerlei. Die Gerichte waren allerdings recht teuer - vielleicht war das der Grund, warum das Restaurant sich nicht gehalten hat...
Seit 2009 (oder 2008?) befindet sich in diesen Räumen das italienische Restaurant »Rossini«. Dazu kann ich nichts sagen, ich war dort noch nicht zu Gast.
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Dies sind Restaurants, die ich im Ausland besucht habe und die mir gefallen haben. Die Informationen sind möglicherweise veraltet.
Taverne »Nikos«, Kap Gerakas, Zakynthos

Auf der griechischen Insel Zakynthos gibt es eine ganze Reihe guter, traditioneller Tavernen. Am Kap Gerakas, wo ich im September 2008 Urlaub gemacht habe, ist die Auswahl zwar nicht so groß, aber in der Taverne »Nikos« gibt es eine große Auswahl an leckeren Speisen zu günstigen Preisen. Und das Mythos-Bier in der 0,5 L – Flasche kostet nur zwei Euro.
Hier kann man schön gemütlich sitzen, und wenn es zu windig wird, können transparente Folien heruntergekurbelt werden. Ringsherum stehen Tamarisken und Olivenbäume, gegenüber ist ein Acker, auf dem Ziegen weiden, das Meer ist ganz in der Nähe. Der Besitzer spendierte uns mehrmals eine Kleinigkeit: Mal ein Bierchen, mal einen leckeren Hauswein und einen Ouzo, mal etwas Obst…
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Tavernen Ilios und Kastri, Faliraki, Rhodos (Griechenland)

Wenn ich auf Rhodos Urlaub mache, dann in Faliraki. Das liegt schön zentral, hat einen ganz netten Strand und bietet eine gute Infrastruktur. Allerdings ist der Ortskern (wenn man überhaupt davon sprechen kann, dass der Ort einen Kern hat) extrem touristisch und besteht praktisch nur aus Bars, Discotheken, Shops aller Art und Tavernen, die nicht wirklich gemütlich sind. Wohin also am Abend, wenn man in angenehmer und wenigstens halbwegs ortstypischer Atmosphäre essen will? Wenn man in einem der Hotels wohnt, die entlang der Straße nach Kallithea aufgereiht sind, dann muss man gar nicht so weit gehen. In der Nähe des Hotels »Calypso« gibt es nämlich zwei direkt nebeneinander liegende Tavernen, in denen man sehr gut und vergleichsweise preiswert essen kann: Ilios und Kastri.
Beide Tavernen liegen direkt am Strand. Man sitzt draußen bzw. unter Pavillon-Dächern und hört schlimmstenfalls ein bisschen was von der Hotel-Animation nebenan. Ansonsten ist es (je nach Publikum in der Taverne natürlich) schön ruhig, so dass einem entspannten Abend nichts mehr im Weg steht. Wer Kinder dabei hat, die keine Lust auf Fleisch haben, kann auch dort hingehen: Es gibt nicht nur griechische Spezialitäten, sondern auch recht gute Pizzen. In unserem Urlaub 2007 haben wir es nur mit Mühe (und vielen Mythos-Bieren) geschafft, mehr als 30 Euro dort auszugeben, die Preise sind also durchaus okay.
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Taverne »Arche Noah« in Sarti, Chalkidiki (Sithonia), Griechenland

Von den Tavernen, die ich 2005 in Sarti ausprobiert habe, ist die »Arche Noah« die beste. Sie liegt an der Strandpromenade, mit wunderbarem Blick aufs Meer und auf den heiligen Berg Athos. Es gibt einen Gratis-Ouzo zur Begrüßung, nach dem Essen werden Wassermelonen-Schnitze angeboten. Der Wirt spricht sehr gut Deutsch. Es gibt eine besonders große Auswahl an kalten und warmen Vorspeisen sowie an Fischgerichten und Meeresfrüchten, aber auch die Grillgerichte sind lecker. Sie werden mit Kräutern angerichtet und kommen immer mit ein bisschen Salat und Knoblauchcreme, was in Griechenland keineswegs selbstverständlich ist. Die Portionen sind sehr ordentlich und selbst mit 3 Vorspeisen, 2 Hauptgerichten und diversen Getränken kann man noch unter 30 Euro bleiben. Am Wochenende kann es vorkommen, dass die Taverne sich schon ungewöhnlich früh mit griechischen Kurzurlaubern füllt. Dann sollte man lieber schon so gegen 19:00 Uhr kommen.
Auf dem Bild sieht man übrigens nur den Eingang zur Küche, Tische und Stühle für die Gäste stehen auf der anderen Straßenseite am Strand.
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»Dionysos in Atlantis«, Fira, Santorini (Griechenland) (Gegenüber vom Koo Club, in der Nähe des Archäologischen Museums)
Von hier aus hat man zwar nicht den spektakulären Blick, den man in Restaurants am Kraterrand genießen kann, denn das Restaurant liegt mitten in der pittoresken Stadt Fira, dafür ist es aber ein gemütliches, äußerst sauberes und schön hergerichtetes Plätzchen, wo man hervorragend essen kann und nicht blass wird, wenn man die Rechnung sieht. Die Portionen sind größer als man es in Griechenland sonst gewöhnt ist und sie werden offensichtlich immer frisch zubereitet, gut gewürzt und heben sich von der Grill-Massenware (die es dort aber natürlich ebenfalls gibt, wenn man denn will) durchaus ab. Nach dem Essen kriegt man einen Likörwein gratis, und wenn man sich gut mit der Bedienung versteht, dann gibt es zusätzlich auch noch einen großen Ouzo aufs Haus. Es empfiehlt sich, vor 21:00 Uhr zu kommen, weil es danach schnell voll wird: Hier essen auch viele Griechen (was ein Hinweis auf die Qualität des Restaurants ist), und die kommen bekanntlich erst nach Sonnenuntergang.
UPDATE 2009: Auch im Juli 2009 existierte das Restaurant noch, ich war dort zuletzt am 06.07.2009. Das Team ist noch dasselbe, und die Jungs haben immer noch genausoviel Spaß bei der Sache wie früher. Nach wie vor eine absolute Empfehlung. Das Restaurant hat übrigens auch einen Internetauftritt: www.dionysosinatlantis.gr
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»The Flame«, Fira, Santorini (Griechenland) (Am Kraterrandweg von Fira nach Firostefani)
Dieses Restaurant erwähne ich eigentlich nur aus nostalgischen Gründen, denn hier haben wir bei unserem ersten Aufenthalt auf Santorini im Jahre 1992 öfters gegessen. Inzwischen (2004) hat natürlich längst der Besitzer (und vor allem der Koch) gewechselt, die Gerichte sind aber immer noch lecker und liegen qualitativ über dem in Griechenland so häufig anzutreffenden »Meat Balls« – Standard. Allerdings würde man die Portionen hierzulande höchstens als Kinderteller bezeichnen, und die Preise sind ungelogen doppelt so hoch wie anderswo, selbst in Fira. Warum also sollte man überhaupt hier hingehen? Weil die Lage am Kraterrand unübertrefflich ist. Das scheint auch derjenige zu wissen, der die Preise festgesetzt hat. Denn wenn man abends hier sitzt, hoch über dem Meer mit Blick auf die schwarzen Vulkaninseln in der Caldera, und den Sonnenuntergang beobachtet, dann ist man geneigt, über die Rechnung hinwegzusehen.
UPDATE 2009: Die Beschreibung gilt noch immer. Der Besitzer ist noch derselbe, Qualität und Quantität der Speisen sind gleich geblieben. Ich war hier zuletzt am 07.07.2009. Allerdings standen in diesem Jahr keine Tische an der Mauer, jenseits derer es steil nach unten in den Krater geht (das obige Bild stammt aus 2004).
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